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So war’s:
Unsere Freunde Renate und Wilfried kamen während einer Urlaubsfahrt mit ihrem Wohnmobil an einem Bauernhof in der Nähe von Bad Neuenahr vorbei. Ihnen fiel auf, dass eine grosse Anzahl Katzen dort herumlief, kleine und grosse. Sie kamen mit dem Bauern ins Gespräch und entschlossen sich, eines der Kätzchen, ein hübsches rotes, mitzunehmen und überdies einen Tierschutzverein ausfindig zu machen, der dort eine Kastrationsaktion durchführen würde (das ist ihnen inzwischen auch gelungen, alle Tiere sind kastriert worden). Der Bauer bat sie, noch ein zweites Kätzchen, einen ca. 5 Monate alten Kater, ebenfalls mitzunehmen. Bei uns war keine Pflegestelle frei, so entschloss man sich, die beiden erst einmal mit zu sich nach Hause zu nehmen.
Wir liessen die beiden Hübschen beim Tierarzt untersuchen und ihnen vor allem eine Wurm- und Flohkur zu verpassen. Danach sollten sie dann ihre erste Impfung bekommen. Alles ging gut, die beiden waren und blieben fit, so dass wir für sie ein Zuhause suchen konnten. Das gestaltete sich aber gar nicht so einfach, weil die beiden trotz ihres unterschiedlichen Alters - Sina war zu dem Zeitpunkt ca. acht Wochen und Silvester ca. fünf Monate alt - unbedingt zusamenbleiben sollten, weil sie wie die Kletten aneinander hingen; sie gingen sogar gemeinsam auf’s Katzenklo :-) Sina war von Anfang an sehr zutraulich, Silvester zierte sich noch, liess sich aber bald auch gerne streicheln und kuschelte.
Dank Internet fanden sich aber dann doch recht bald nette Menschen, die die beiden Süssen besuchten und sie gerne bei sich aufnehmen wollten.
Nun haben sie uns Bilder und einen kleinen Bericht geschickt. Silvester heisst jetzt Tayler.
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nun sind Sina und Tayler schon fast eine Woche bei uns. Sina hat sofort ihr Zuhause angenommen und ist direkt auf Entdeckungsreise gegangen, Silvester hält sich zwar noch etwas im Hintergrund, aber das Mädchen zeigt ihm, wo es lang geht. Im Körbchen hat sie ihm die erste Nacht erst einmal Hausverbot erteilt. Sina ist – wie vorher schon beschrieben – die Forscheste von beiden; der schüchternde Tayler hingegen braucht noch viel Zeit, aber hat man ihn einmal, merkt er schnell, dass es auch schön ist, mit Menschen zu schmusen. Die Beiden sind einfach zu goldig. Anliegend ein paar Bilder. Wir möchten uns auch noch einmal recht herzlich bei Familie V. für die liebevolle Pflege der beiden Süßen bedanken. Liebe Grüße Familie S.
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