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Geschrieben hat er auch schon:
11. 11. 2007:
Liebe Frauchens,
hier mal kurz ein Protokoll des bisherigen Geschehens:
- gut angekommen, sofort Sofa gefunden und mich sicher gefühlt – ist hoch, ist weich
- dafür den Alpha sofort abgeschleckt; brauche einen Alpha, der mir die Angst nimmt und mir beibringt, was ich darf und was nicht
- den ganzen Freitag nicht gepieselt, musste deshalb bis Mitternacht immer wieder mal raus, trotzdem nix gemacht, aber immer gleich wie wahnsinnig nach Hause gezogen. Das Zuhause habe ich mir sofort gemerkt, sofort den Hofeingang gefunden. Kein Wunder, darin steht ja meine Couch.
- Die Nacht von Freitag zu Sonnabend nicht eingepullert, dafür am Morgen nach Richi geschnappt. Warum? Als Herrchen uns am Morgen begrüßen wollte, haben sich Richi und ich gleichermaßen über Herrchens Erscheinen gefreut und sind auf ihn zugestürmt. Ja, ich auch. Und wieso muss Richi das auch machen? Dafür habe ich ihm eine verpasst. Da gab es Ärger mit Herrchen (deshalb brauche ich eben den Alpha), der mir gleich gesagt hat, dass entweder beide zugleich dürfen oder Richi zuerst.
- Die Nacht war aber soweit o.k. Schlafe mit Richi in einem Zimmer mit zwei Hundekörbchen und ….Couch.
- Ach ja, die Couch habe ich auch gleich als mein Eigentum angesehen und sehe es deshalb nicht gern, wenn Richi auch diese nutzen will. Auch hier bringt mir der Alpha gerade etwas bei.
- Am Sonnabend in aller Frühe Gassi gegangen. Auf dem Rückweg habe ich mächtig gezogen – zu meiner Couch.
- Gassigang am Nachmittag war schon viel entspannter und meinen Schwanz trage ich seitdem hoch. Übrigens, Schwanzwackeln gab es schon am Freitag.
- Nach Hause ziehe ich aber grundsätzlich, Haus und Couch sind eben etwas Feines.
- Letzte Nacht verlief auch ruhig, aber gegen Morgen kam der Kater, der so auf Hunde steht, in unser Zimmer. Da habe ich vor Angst gebellt. Inzwischen habe ich aber schon an diesem Kater geschnuffelt.
- Die Katzen verängstigen mich noch etwas, aber es wird immer besser. Ich kenne sie nun alle und schlafe sogar entspannt weiter, wenn sie an mir vorbei wackeln.
- Jetzt, da mein Frauchen gerade mein Diktat entgegennimmt, liege ich mit Herrchen und Katze Nina auf der Couch.
- Mit Frauchen wälze ich mich ganz viel auf der Couch rum, lecke sie ab, drehe mich auf den Rücken und lasse mich kraulen.
- Ich laufe seit heute auch schon immer öfter allein durch die untere Etage, d.h., wenn mich meine Zweibeiner rufen. Ansonsten klebe ich auf meiner Couch.
- Morgen ist der erste Arbeitstag, aber da gibt es sicher eine Menge zu schnüffeln.
Grüßt mir meinen Harry und seid selbst lieb gegrüßt. Anbei ein Foto mit …Couch. Was denn sonst?
Melde mich in ein paar Tagen wieder.
Euer Jani (geb. Henry)
Da Jani-Henry ja mit zur Arbei in den Park geht, wollten wir natürlich wissen, wie der erste Arbeitstag war. Hier der Bericht:
Erster Arbeitstag, 13. 11. 2007:: > > - aufstehen am Morgen klappt prima, er lässt es nun zu, dass Richi uns zuerst begrüßen darf (schrieb ja von dem kleinen Zwischenfall). > > - früh noch ins Auto gehoben, am Ende des Arbeitstages schon selbst reingesprungen. Sitzt mit Richi nicht auf der Rückbank, sondern ganz hinten > > - die erste Runde durch den Bärenpark war sehr anstrengend. Er zog wie verrückt (seine Gassirunden im Dorf nimmt er völlig relaxt). Richi rannte ohne Leine vor, er zog nach. Ihn interessierte bei der Morgenrunde nicht wirklich viel. Die Wölfe haben ihn gleich als neuen Chef-Hund erkannt. Die wissen wirklich, dass dieser Hund nun jeden Tag mehrmals kommt, weil sie meinen Mann kennen. Besucherhunde sind nicht so interessant. Jani hat die Wölfe ignoriert und dann Schiss bekommen, als er noch ein paar männliche Kollegen sah. > > - dann ab ins Büro, wo einige Weibsen waren. Keine Probleme, alle Weibsen angeschwänzelt und sich streicheln lassen. > > - hat sich seinen Platz unter dem Schreibtisch meines Mannes ausgesucht (war auch Biggis Platz). Er hatte die Wahl zwischen zwei Kuschelplätzen. War auch hin und wieder mit Richi allein im Büro. Alles bestens. > > - Mittagsrunde durch den Bärenpark haben wir ihm nicht angetan, weil Besucher drin waren. Also raus aus dem Park, rein in Wald, der gleich daneben ist. Wald ist fein und schnuffelig. > > - Abendrunde im Bärenpark war schon ganz anders. Die doofen Wölfe wollten ihn als Neuen schon wieder "anmachen". Aber da hat er sie ordentlich angebellt. Wer ist hier Chefhund? > > - von Arbeit gekommen (ich war schon zu Hause), ins Wohnzimmer gestürmt, auf Couch gesprungen, Frauchen abgeschlabbert, müde ohne Ende vom vielen "Arbeiten" unterm Schreibtisch. Klar, jeden Tag so viele neue Eindrücke wie schon lange nicht mehr. > > - wir haben ja die Erfahrung gemacht, dass alle unsere Hunde (nach einer kurzen Eingewöhnung) unwahrscheinlich gern arbeiten gehen und sich dann wieder riesig auf zu Hause freuen > > - zu Hause wieder von Couch aus Katzen beobachtet. Immer, wenn Katze in Nähe kommt, sitzt er aufrecht auf dem Sofa und beobachtet. Unsicherheit? Opferauswahl? > > - gegen 23 Uhr geht es noch einmal vor das Haus, da rennt er schon Schwanz wedelnd in den Flur, um sich seine Leine anlegen zu lassen und verlässt freudig das Haus (seit Sonntag) > > - genauso freudig stürmt er nach Gassi die Haustür und will ganz schnell wieder rein > > - gestern Abend genauso: Wie ein Blitz reingestürmt, Katze stand im Weg, er Katze durch Wohnzimmer gejagt > > - warum, weshalb wissen wir nicht. Wenn die Katze vor seinem schnellen Reinrennen Angst gehabt hätte, dann hätte sie auch gemauzt und Pfote gehoben. War aber nicht. Vielleicht ist sie vor Schreck einfach nur weggelaufen und er hinterher. > > - auf Zuruf hat er dann abgelassen und hat von Herrchen eine Standpauke erhalten. Musste sein. Er hat sich gleich auf den Rücken geschmissen. Oh Gott, wie arm! Aber danach war gleich wieder Frieden. > > - wir glauben, dass er ein sehr pfiffiger Kerl ist, der im Moment eben noch nicht alles rauslassen kann. Wenn Jani irgendwann er selbst ist, zeigt sich bestimmt ein ganz lustiger Pfiffikus. Er merkt sich jetzt schon sehr schnell alle Regeln. > > - wir können einschätzen, dass es jeden Tag eine positive Entwicklung gibt und er ist heute Abend gegen 17 Uhr erst ganze 4. Tage hier. > > Wir informieren Sie auf jeden Falle weiterhin. > > Liebe Grüße von den Lagemanns und Jani
Am 16. 11. 07 schreibt Jani “Das kann ich alles schon”:
Treppen steigen seit heute (offene Treppen)
- ohne Leine laufen seit vorgestern (in gesicherten Bereichen)
- auf Zuruf hören, stehen bleiben und zu Herrchen oder Frauchen zurücklaufen
- dem Richi Schnauze, Ohren und ganz da unten mal freundschaftlich lecken
- Schreibtischschubladen öffnen - wenn ich mit Richi mal allein im Büro bin - und daraus Leckerlis klauen (also, das hat er bei uns nicht gemacht )
- den Hundebeutel (Stoffbeutel mit langen und kurzen Leinen, Geschirr usw. ,den wir jeden Tag dabei haben) vom Stuhl holen und in mein Schlafplätzchen schleppen und bewachen. So kann mich keiner, wenn Herrchen mal nicht im Büro ist, anleinen und klauen.
- mit Richi und Herrchen schon super gut die Morgen- und Abendrunden durch den Bärenpark ohne Leine drehen und somit für Ordnung sorgen. Ich bleibe immer in Blickkontakt mit Herrchen, um ihn nicht zu verlieren.
- nach wie vor klebe ich nach Feierabend auf meiner geliebten Couch ganz dicht bei Frauchen, zeige ihr meine Bauchseite, schmuse und lecke sie ab, ob sie will oder nicht.
Na, Mädels, das hättet ihr nicht gedacht, was? Ne, das hätten wir wirklich nicht gedacht, dass sich unsere “Nase” so schnell und gut einlebt, hatten ganz schön Bammel, ob überhaupt alles klappt. Und morgen bin ich erst eine Woche ein Bärenhund.
Seid ganz lieb gegrüßt von dem immer mutiger werdenden Jani (geb. Henry) und den Lagemanns
Diese Post schickte uns Jani am 12. 02. 2008.
Liebe Frauchens,
lange ist es her, dass ich Euch geschrieben habe. Aber es viel passiert. Trauriges.
Mein Kumpel Richi ist am 22. Januar über die Regenbogenbrücke gegangen.
In der ersten Dezemberwoche wurde er schlagartig blind – innerhalb weniger Tage. Erst war es eine Entzündung, dann wurde es der Grüne Star. Richi wurde unsicher und hatte große Schmerzen. Trotz Behandlung war die schlimme Krankheit nicht aufzuhalten.
Ich habe ihn viel getröstet, immer wieder abgeschleckt, so viel, dass er es gar nicht immer wollte.
Ich habe sogar auf die tägliche Augensalbe bestanden, die Richi sich geben lassen musste. D.h., ich wollte das Zeug auch, ich wollte eine gleiche Behandlung. Also hat man mir Augensalbe aus der verschlossenen Tube gegeben.
Als Richi an den Augen operiert werden sollte, bin ich sogar mit in die Tierklinik. Dort stellte man dann aber fest, dass Richi außerdem noch Krebs hat.
Richi war 15, meine Leute haben sich dann entschieden, Richi nicht mehr aus der Narkose aufwachen zu lassen. Sie waren sehr, sehr traurig und wir haben Richi mit nach Hause genommen.
Ob der mit seiner Krankheit gewartet hat, bis ich hier bin? Ich sollte ja nur als Zweithund vermittelt werden und eigentlich wollten mich meine Leute erst Anfang Dezember holen – wegen einer anstrengenden Familienfeier. Na, dann wäre wohl für mich alles zu spät gewesen.
Bloß gut, dass meine Leute die Familienfeier haben sausen lassen und mein Freund Richi auf mich gewartet hat.
Wie geht es nun mit mir, dem Zweithund weiter? Anfangs habe ich es nicht ganz so tragisch genommen, dann irgendwann merkte ich schon, dass ich nun Einzelhund bin. Ich wurde etwas ruhiger.
Meine Leute wollen mich trotzdem erst einmal allein behalten. Sie wollen aus mir einen Hund mit einer Mütze voll Mut machen. Sie wollen, dass ich nun endlich im Mittelpunkt stehe. Seit Richis Tod schlafe ich im Schlafzimmer in einem nagelneuen Hundebettchen.
Ich war schon dreimal allein zu Hause – jeweils für eine Stunde. Habe nix angestellt. Als Richi noch da, aber schon krank war, habe ich bei kurzem Alleinsein (dabei waren meine Leute nur auf Nahrungssuche für uns alle) gern einiges umdekoriert. Das mache ich nun nicht mehr.
Wir unternehmen viel gemeinsam und ich fahre gern Auto. Das muss aber alt, dreckig und grün sein, also das Auto meiner Leute. Andere Autos kann ich nicht leiden.
Eine Hundepsychologin – so etwas wie eine Hundenanny - hat mich auch schon zu Hause besucht und meinen Leuten Tipps gegeben. Die neigen nämlich dazu, zu bemuttern und zu betutteln und Mitleid zu haben und mich dadurch angeblich in meiner Angst zu bestärken. Sagt die Nanny.
Jetzt muss ich viele Spiele spielen, Leckerlis aus Hütchen zaubern oder anderswo suchen. Wenn ich fündig werde – und ich werde fündig – dann kriegen sich meine Leute vor Freude gar nicht mehr an und mir wächst vor Stolz eine Feder. Wenn ich ihnen noch mehr Freude machen will, dann renne ich wie ein Verrückter durch die Bude, schmeiß’ mich in ihre Arme und ….bekomme dafür wieder ein Leckerli. Allerdings ziehen sie mir diese Leckerlis von der Tagesration ab. Den Tipp hätte sich die Nanny verkneifen können.
Ach ja, die Nanny ist keine, die mit Hilfsmitteln wie Wasser und so etwas Gemeines arbeitet. Sie will nicht die Symptome meiner Angst vor anderen Menschen bekämpfen, sondern die Ursachen finden. Meine Leute lesen Bücher über Beschwichtigungssignale, um Hunde besser verstehen zu können. Hoffentlich können die nicht eines Tages auch noch Hundegedanken lesen.
Liebe Frauchens, anbei noch ein Foto von meinem ersten Weihnachtsfest zu Hause, dafür aber schon ohne Richi. Wie Ihr seht, hat mich die Völlerei geschafft und ich liege als Engelchen fast unterm Baum.
Macht Euch keine Sorgen um mich und seid lieb gegrüßt von Jani, geb. Henry und den Lagemanns
Und hier schreibt Jani an seinen Kumpel Harry, mit dem er fast ein Jahr lang bei uns gewohnt hat. Die beiden sind zusammen aus Ungarn zu uns gekommen, hatten beide pansiche Angst vor allem und haben sich so wunderbar entwickelt. Wir hatten uns grosse Sorgen gemacht, was aus Harry würde, wenn Jani vermittelt wird. Er hat aber dann eine nette Freundin bekommen, und die Welt war wieder in Ordnung. Inzwischen ist auch Harry in sein neues Zuhause eingezogen.
Hallo, lieber Kumpel Harry!
Habe dich eben im TV, in der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ gesehen.
Hm, ich gebe ehrlich zu, ich habe dich nicht gesehen, dafür aber meine Leute.
Ich lag breit und platt auf der Couch – neben meinen Leuten. Wo sonst?
Hatte heute wieder eine Affenwanderung hinter mir (siehe Foto – guckst du)
mit Schnüffeln, Mäuselöcherkontrolle usw. Da ist man k.o.
Wir, und vor allem ich, drücken dir die Daumen für eine gute Vermittlun (das Daumendrücken hat geholfen !)
Du hast dich ja im Studio einen Deut mutiger gezeigt als ich damals.
Allerdings wurde ich nicht reingetragen.
Stolz waren meine Leute auch, dass „Ihr“ Henry, also jetzt der Jani, erwähnt wurde. Wegen guter Vermittlung und so.
Genau das Glück wünsche ich dir auch, Kumpel!
Die neuen Leute müssen mit dir schöne Leckerli-Spiele machen. Da kannste die beeindrucken und hast selbst was davon.
Nee, denk` mal nicht, dass ich jetzt der Mutige, der Macher bin. Ich bin schon noch ein Angsthase, wenn fremde Leute das Haus betreten.
Aber ich kann schon allein zu Hause bleiben (höchstens eine Stunde), meine Leute haben Bücher über Beschwichtigungssignale studiert und nun können sie mit mir noch besser kommunizieren und brechen sich auch ansonsten keinen Zacken aus der Krone, wenn sie mit mir auf dem Boden robben. Wichtig ist, dass du mit den neuen Leuten so viel wie möglich zusammen bist. Ich schlafe z.B. mit meinen Leuten in einem Raum, in einem kuscheligen Körbchen.
Junge, das wird schon! Grüß’ meine beiden Frauchen! (Die bedanken sich herzlich)
Alles Gute, dein Henry-Jani
Mai 2008
habe derzeit alle Pfoten voll zu tun, deshalb gibt es erst jetzt mal wieder eine Nachricht von mir. Ich habe nämlich eine Partnerin.
Aber vieleicht wisst Ihr die Neuigkeit auch schon von Frau Rodenkirchen, die mich mit ihrem Mann und dem Hündchen Anfang Mai besucht hat. Zugegeben, ich habe mich etwas daneben benommen, habe die Frau einfach nicht mehr kennen wollen. Dabei hat sie sich so um mich bemüht. Aber konnte ich denn wissen, ob der Mann an ihrer Seite etwas taugt? Männer stehen bei mir auf der Roten Liste. Klar, war der Herr Rodenkirchen auch lieb. Er hat mich nicht geschlagen, nicht gefressen, aber ich bleibe skeptisch.
Tja, seit dem 22. April lebt Ella mit mir. Ca. ein Jahr alt, eine Idee größer als ich und sie wurde gefunden an der A 38. Mit einem Strick angebunden. Inzwischen können wir uns den Grund denken. Ella hat schwerste HD, sie hat keine Hüftpfannen. Merkt man ihr aber momentan noch gar nicht an. Mein lieber Schwan, ist das ein Temperamentsbündel. Meine Leute nennen sie deshalb auch Ella-Propeller. Nix mit rumliegen und ausruhen. Der Wirbelwind wirbelt mich aus jeder Ecke. Die hat bei uns die Hosen an. Brauche ich wohl aber auch - einen Hund, der mir den Weg zeigt. Wenn sie mir zu viel zumutet, knurre ich. Jawoll, das ist auch schon vorgekommen. Aber mit Ella traue ich mich auch endlich allein in den Garten. War ja vorher nicht möglich, es hätten ja in 20 Meter Entfernung Männer am Grundstück vorbeilaufen können.
Zum Schluss ein Geständnis: Ich bin schon dreimal ausgebüxt und ganz schnell wieder allein zurück gekommen. War ja nur ganz kurz und Schuld waren ein Hase und super Gerüche. Und ich war immer eher zu Hause bzw. im Büro als mein Herrchen. Ich bin zwar ein vorsichtiger Kerl, aber nicht blöd. Ich habe mir jeden Weg, jeden Abzweig eingeprägt. Habe sozusagen ein Navi im Kopf. Vorerst darf ich nicht mehr von der Leine bzw. nur in eingezäunten Bereichen. Das habe ich nun von meinem Jagdtrieb, den ich an mir entdeckt habe.
Anbei ein Foto von mir und Ella-Propeller in ruhiger Pose. Muss wohl nach einer Tobeaktion gewesen sein. So ruhig liegen wir sonst nie rum.
Liebe Grüße, auch von meinem Personal!
Euer Jani-Henri
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