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Als wir mit unseren Tieren in unser eigenes kleines Tierheim als Mieter einzogen, wartete jede Menge Arbeit auf uns. Alles musste renoviert und hergerichtet werden. Der Eingang sah z. B. so aus :
Geld hatten wir nicht, um Handwerker zu bezahlen. Also baten wir unseren Freund Udo, uns zu helfen. Der krempelte die Ärmel hoch und fing an. Das sah dann so aus:
(Karlie hat alles im Blick; er ist bei uns im Tierheim geboren, Mama kam hochträchtig zu uns, Karlie war der “Erstgeborene” und wurde der Hund von Udo und Marion).
Und dann so:
Udo, der natürlich alles ehrenamtlich machte (und noch immer macht), ackerte und ackerte ...
Und bald sah es so aus :
Krümel, der inzwischen leider über die Regenbogenbrücke gegangen ist, beim Probeliegen
Aber wir gaben noch keine Ruhe :-) Nun sollte der Freilauf der Hunde teilweise gepflastert werden. Der arme Udo krempelte wiederum die Ärmel auf und los ging’s:
so, nun Ruhe für Udo ?? Weit gefehlt.
Wir hatten uns zwar ein Büro eingerichtet, aber das ist immer voll belegt mit Hunden. Wir sassen bei Wind und Wetter unter einem mickrigen Pavillon, der ständig beinahe zusammenbrach
Also baten wir mal wieder Udo um Hilfe. Der zog seinen Freund Ralf zu Rate, und die beiden bauten uns ein festes Zelt.
Nun ist es aber genug oder ???
Nein, immer noch nicht. Auf den Wegen zu den einzelnen Zwinger versanken wir bei nassem Wetter im Schlamm. Und wieder rückte Udo an und pflasterte die Wege zu den einzelnen Hundehäusern
Ausheben
Sand rein, Platten drauf. Hört sich ganz einfach an, ist aber mit ganz viel Arbeit verbunden. Der arme Udo ...
Und es ist noch immer nicht alles fertig ...
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Udo, der mit Gold nicht zu bezahlen ist, bedanken !!
Wie versprochen, liessen wir Udo und seinem Freund Ralf noch keine Ruhe. Jetzt sollten die Zwinger renoviert werden. Da, wo jetzt noch Gitter an den Rückseiten der Ausläufe angebracht waren, sollten feste Wände hin. Die Böden sollten begradigt und geglättet werden; unser Freund Kalle hatte uns versprochen, alles zu fliesen (zwei Häuschen sind auch schon fertig). Bei den Hunden kann der Wind nicht mehr hineinpfeifen, und wir haben es einfacher beim Putzen.
Gesagt, getan, und das sieht dann so aus:
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